SEAcamp 2015 Recap

Am 16. April lädt das SEAcamp in Jena wieder zu spannenden Sessions und regem Erfahrungsaustausch sein. Das Barcamp war das Erste zum Thema SEA & AdWords und wurde 2013 ins Leben gerufen. Wir waren in den Vorjahren vor Ort und berichten euch natürlich auch dieses Jahr von unseren Eindrücken – diesmal live :)

Wer es selbst nicht zum SEAcamp 2015 schafft oder einfach andere Impressionen vom Event erfahren möchte, sollte am Donnerstag hin und wieder einen Blick in unseren SEAcamp Liveticker werfen: Diesen findet ihr dann hier im Clicks Blog.

Das SEA Camp – was ist dieses Jahr zu erwarten?

Genau wie in den Vorjahren wird es beim SEAcamp 2015 in erster Linie um den Austausch in lockerer Atmosphäre gehen. Dort haben SEA- und PPC-Experten sowie Neulinge in der Branche die Gelegenheit, ihr Wissen zu teilen und voneinander zu lernen – getreu dem Motto der Organisatoren: “Wissen teilen. Neues lernen. Weiterkommen.” Neben Tipps & Tricks wird es auch ausgiebige Networking-Möglichkeiten geben. Wir freuen uns auf euch!

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Als Location wurde wie in den Vorjahren wieder das Steigenberger Esplanade in Jena auserkoren. Es wurden auch wieder eine Menge Themenvorschläge eingereicht: Von AdWords Kampagnenoptimierung und Bidmanagement über rechtliche Fragen bis hin zu Trend-Themen und Tools ist alles vertreten. Wir sind schon gespannt auf die Sessions! :)

9.30 Uhr – Das SEAcamp 2015 beginnt

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Es ist so weit, wir sind vor Ort in Jena – dieses Jahr war das SEAcamp schon im November ausgebucht und es gab so viele Session-Vorschläge wie noch nie! Daher wird es diesmal ganze 4 Sessions parallel geben. Hier der diesjährige Sessionplan:

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Und damit haben wir nun auch die Qual der Wahl… zum Glück sind 2 Clickser vor Ort, weswegen wir immerhin die Hälfte der Sessions besuchen können.

10.30 Uhr – Session 1: Aktuelles zu SEA & Recht (Peter Hense)

In dieser Session hat Peter Hense von Spirit Legal LLP die aktuellen rechtlichen Entwicklung im SEA-Bereich näher beleuchtet – dabei nannte er sowohl bekannte als auch eher unbekannte rechtliche Stolperfallen und Grauzonen, wie bspw. die Unterscheidung von eingetragenen Marken und Unternehmenskennzeichnungen. Zudem muss rechtlich auch zwischen Waren und Dienstleistungen unterschieden werden – aber Achtung: angebotene Markenprodukte müssen auch immer auf den Zielseiten verfügbar sein.

Auch Marken- und  Wettbewerber-Keywords bergen viele rechtliche Tücken. Vortäuschen, dass die Originalware überteuert ist (z.B. “Adidas bis zu 70% günstiger”), sollte man ebenfalls nicht.  Ähnlich verhält es sich auch mit falschen Versprechungen zu Bestpreisen etc.

In Zukunft wird insbesondere die Trennung der Anzeigenblöcke von den Suchergebnissen problematisch (bspw. auf web.de – dort werden Anzeigen streng genommen nicht als Werbung gekennzeichnet) – es bleibt spannend, was Gerichte diesbezüglich entscheiden werden. Tendenz: Die Luft wird dünner!

Unser Fazit: „markenrechtlich unproblematisch“ gibt es quasi nicht mehr. Die zahlreichen rechtlichen Stolperfallen und die sich wandelnde Rechtslage machen es sehr schwer, nicht versehentlich den einen oder anderen rechtlichen Fehltritt zu machen. Es bleibt zu hoffen, dass das keine schweren Folgen nach sich zieht. Danke für die interessanten Einblicke!

10.30 Uhr – Session 2: “Mit Predictive Bidding durch den Saisonwechsel” (Gerrit Phil Baumann)

Dass die Nachfrage bei einigen Produkten saisonal bedingt sinkt, ist an sich nichts Neues – Gerrit Baumann von der Crealytics GmbH stellte am Beispiel eines Online Shops mit u.a. Winterjacken vor, dass die retrospektiven Daten durch die Nachfrageverschiebung im Frühjahr an Relevanz verlieren. Hierfür nannte er einige Lösungsansätze: so sollten Keywords mit Bezug auf das saisonale Produkt identifiziert und ihre Gebote angepasst werden. Er riet davon ab, diese Keywords zu pausieren, da es einen negativen Einfluss auf ihren Qualitätsfaktor haben könnte – dort gehen die Meinungen allerdings auseinander. Im Zuge dessen sollten zudem die Keyword-CPCs für saisonal relevantere Produkte angehoben und diesen Vertrauen und Geduld entgegen gebracht werden.

11.30 Uhr –  Session 3: “+34% mehr Conversions mit Call-Tracking” (Frank Froux)

Frank Froux, Geschäftsführer von MaTelSo, erzählte von der vollständigen Messung der Customer Journey durch den Einsatz von dynamischem Call-Tracking. Neben der Quantität und Qualität der Anrufe spielen auch die einzelnen Nutzer eine große Rolle – was datenschutzrechtlich natürlich nicht ganz unproblematisch ist. Eine eigene Telefonnummer pro Kanal ist schon einmal ein Anfang. Es gilt allerdings: Je mehr Rufnummern, desto besser (denn desto granularer wird die Leistungsmessung möglich!).

Obwohl das genannte Fallbeispiel (96 Anrufe zu 4 Online-Leads) etwas extrem war, müssen wir prinzipiell zustimmen: Wer gar keine Anrufe trackt, kann ggf. nicht mit Blick auf das Gesamtbild hin optimieren. Zudem verzichtet man im Reporting und bei der ROI-Berechnung dann auf eine ganze Menge zusätzliche Conversions. Sehr interessant war zudem auch der Ansatz, Nutzer mit einem hohen Warenkorbwert in der Anrufwarteschlange auf die Überholspur zu schieben ;)

11.30 Uhr – Session 4: “Mobile Marketing mit Google AdWords” (Eckart Backofen)

Der Trend geht Richtung „mobile first“ – Grund genug, einmal tiefer ins Mobile Marketing mit Google AdWords zu blicken. Denn das Handy, das man heutzutage fast immer dabei hat, mit dem man nahezu ununterbrochen live ist und welches eine sehr personenbezogene Gerätenutzung darstellt, bietet viele Möglichkeiten, den Nutzer mit Google AdWords zu erreichen.


Eckart Backofen von WinLocal erläuterte in dieser Session die Grundlagen zur Erstellung mobiler Kampagnen. Zudem gab er Tipps, wie man den Nutzer am Handy am besten erreichen kann: durch Standorteinstellungen und Gebotsanpassungen in Staffelungen. Außerdem erklärte der Referent, wie man den Handynutzer am ehesten dazu bekommt, auf die eigene Anzeige zu klicken: u.a. durch kürzere Keywords und Texte, mobilspezifische Textinhalte und mobiloptimierte Landing Pages. Die Session gab einen guten Einblick in die Basics des Mobile Marketings, war aber sehr allgemein gehalten.

12.30 Uhr – Mittagspause

Nach einer ganze Menge Input am Vormittag gab es mittags erst einmal eine kleine Verschnaufspause bei einem großzügigen Buffet – das Essen war wieder super! :)

13.20 Uhr – Session 5: Bid Management – Mensch oder Maschine (Sebastian Grebasch)

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Der innovationsbegeisterte Sebastian Grebasch stellte neben der Bedeutung des Bidding im SEA auch die Unterschiede zwischen manuellem und automatisiertem Bid Management vor. Es ging zunächst um die Frage “Wie kann manuelles Bidding ablaufen?”(insbesondere wenn ein Keyword noch keine Historie hat – wie findet man das optimale Startgebot?) und weiterhin um automatisiertes Bidding: über Google und 3rd Party Tools.

Beim manuellen Bidding ging es in erster Linie um die Vorteile aggressiver Startgebote im Vergleich zur sukzessiven Gebotserhöhung auf eine bestimmte Wunschposition. Zudem wurden Bid-Cluster über AdWords Filter vorgestellt.

Bid Management Tools lassen sich im Wesentlichen in regelbasierte und Portfolio-Modelle unterscheiden – wie genau diese Herangehensweisen bewertet werden sollten, wurde aber sehr kontrovers diskutiert. In einem Punkt war man sich allerdings einig: Die offiziellen Google Gebotsstrategien bieten zu wenig Transparenz.

13.20 Uhr – Session 6: “Attribution in AdWords: Mythos oder Realität” (Timo Wöhrl)

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Neben den Grundlagen zu Attributionsmodellen ging es in dieser Session vor allem darum, wie vorbereitende Keywords bewertet werden können, um AdWords Kampagnen noch besser zu optimieren. In Wöhrl’s Erläuterung sind assisted click-Keywords oft allgemeine Keywords mit einer AdPosition schlechter als 3 und einem Erfolgsverhältnis von 2:1 im Gegensatz zu last click-Keywords. An drei Praxisbeispielen erläuterte der Referent, dass assisted click-Keywords allerdings wenig zum Umsatz bzw. zu Conversions beitragen.

Der letzte Klick löst zwar letztendlich die Conversions aus, im Conversionprozess haben aber ggf. auch noch weitere Keywords eine Rolle gespielt. In der Praxis sind vorbereitende Keywords aber oft generische Keywords mit wenig Mehrwert – somit sind Attributionsmodelle laut Timo Wöhrl eher als Mythos bzw. Handlungsempfehlung für Kampagnen mit begrenztem Budget zu verstehen.

14.20 Uhr – Session 7: “Remarketingstrategien im Suchnetzwerk” (Hannes Richter)

Hannes Richter von Projecter Online Marketing stellte in dieser Session die Vor- und Nachteile des Remarketing in der Suche im Vergleich zum Display-Netzwerk vor: So können RLSA-Anzeigen Nutzer erneut erreichen, wenn sie wieder aktiv nach relevanten Begriffen suchen, und haben daher deutlich geringere Streuverluste. Die genannten RLSA-Strategien waren allerdings sehr allgemein: Höhere Gebote auf generische oder sonst unrentable Keywords, sowie individualisierte Anzeigentexte und Landing Pages. Zudem wurde auch noch die Möglichkeit von dynamischen Suchkampagnen mit Remarketing erwähnt (RDSA) und deren Performance anhand von Beispieldaten vorgestellt.

Alles in allem dennoch eine sehr allgemeine Session – die Diskussion im Anschluss hat allerdings noch einmal einige Schwachstellen von RLSA-Kampagnen aufgezeigt. Hauptkritikpunkt war hier, dass der konkrete Erfolg von RLSA-Kampagnen schwer messbar ist, da sie ggf. Performance aus den restlichen Kampagnen herausziehen. Entsprechende Tests wären wiederum schwer umsetzbar und würden eine sehr lange Zeit benötigen, um statistische Relevanz zu erreichen.

14.20 Uhr – Session 8: “Einzelne Worte in Suchanfragen auswerten” (Tobias Düring)

Der Beginn dieser Session war für Anfänger gar nicht schlecht. Tobias Düring von Speed Advertiser erklärte, dass man, um das Budget effizienter einzusetzen und genauer zu targeten, irrelevante Suchanfragen ausschließen sollte, da sie ohnehin nicht zu Conversions führen. Somit werden Qualitätsfaktor, ROI, CPO verbessert und CPC verringert. Zudem nannte er noch einmal kurz die Vorteile der Vorgehensweise, Suchanfragen als einzelne Wörter auszuschließen.

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Abgesehen von diesen Basics war die Session ziemlich subjektiv, für Anfänger unverständlich und ohne große Angabe von Gründen wurde erklärt, dass man die Suchanfragen in einzelne Wörter aufsplitten sollte und somit erfolgreicher wäre. Es folgte eine längere Publikumsdiskussion, ob und warum man Falschschreibweisen ausschließen sollte – weshalb man ein versehentlich falsch geschriebenes Wort ausschließen und somit die eventuelle Conversion verhindern sollte, wurde nicht deutlich. Es macht doch mehr Sinn, falsche Schreibweisen als Keyword mit einzubuchen?! Entsprechenden und anschließenden Nachfragen wurde leider komplett ausgewichen.

15.20 Uhr – Session 9: “Excel ist Dein Freund” (Christian Penseler)

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Das Hauptthema dieser Session war ganz klar: Pivot-Tabellen. Liebhaber entsprechender Auswertung waren hier also gut aufgehoben – Anfänger aber eher nicht. Die allgemeine Herangehensweise zum Erstellen von Pivot-Tabellen wurde nur sehr kurz angerissen. Ansonsten wurden hauptsächlich  konkrete Anwendungsbeispiele vorgestellt: Geräte-, Uhrzeit-, Aggressivitäts-, Match-Type-, sowie Keyword-Struktur-Analysen. Ganz interessant, der erhoffte Knaller war diese Session aber nicht. Insbesondere die angekündigten konkreten Handlungsempfehlungen wurden nur sehr vage formuliert.

15.20 Uhr – Session 10: “Der neue Longtail – Bid Management für Shopping Ads” (Marcel Verhofnik)

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In dieser interessanten Session argumentierte Marcel Verhofnik, dass Shopping Anzeigen individualisiert werden sollten. Generell herrscht zu wenig Detaillierung, man sollte die Gebote für Produkte individualisieren und an ihren „Warenkorbwert“ anpassen. Ein Laptop, der mehr Umsatz bringt, sollte also mit einem höheren CPC beworben werden als ein günstigerer Laptop. Ausschlaggebend ist hierbei laut Verhofnik, die Produkte in Marken und Produktgruppen einzuteilen, die Kosten-Umsatz-Relation nie aus dem Auge zu verlieren und die Eigenschaften des Produktes (Marke, Preis, Bestellanzahl etc.) in die Gebotsentscheidung mit einzubeziehen. Sein treffendes Fazit lautete, dass es auch im Shopping einen besseren Weg gibt, als die CPC-Gebote nach dem Bauchgefühl zu bestimmen.

Des Weiteren erläuterte Marcel Verhofnik wichtige Unterschiede zwischen Text- und Shoppinganzeigen. Besonders hervorgehoben wurde dabei, dass ein extrem hoher CPC bei Shoppinganzeigen automatisch zu einer semantischen Erweiterung führt, da die Reichweite nach produktspezifischen Begriffen irgendwann erschöpft ist. Danke für die wertvollen Tipps!

16.10 Uhr – Kaffeepause

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Nach 3 Sessions am Stück gibt es erst mal etwas Kaffee zum wach bleiben. Schließlich haben wir noch 2 weitere interessante Sessions vor uns!

16.30 Uhr – Session 11: “Wer ohne Zahlen optimiert, verliert. Wer nur nach Zahlen optimiert, auch.” (Thomas Grübel)

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Thomas Grübel von InBiz startete seine Session mit Humor – denn sogar Frau Merkel fühlt sich mittlerweile von Werbung verfolgt. Und das, obwohl Cookies gar nicht zuverlässig sind! Wie gut, dass es (technisch anspruchsvolle) Alternativen gibt, um Cookie-bewusste Nutzer auch ohne diese zu identifizieren. Natürlich müssen diese aus datenschutzrechtlichen Gründen möglichst versteckt werden. Neben dem hartnäckigen Evercookie wurde u.a. auch Fingerprinting vorgestellt. Zum Schluss dann die sehr passende Frage aus dem Publikum: “Kannst Du das noch mal erklären?!”

16.30 Uhr – Session 12: “Google Shopping Ads: Quick Wins zum Mitnehmen” (Sascha Schau)

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Sascha Schau gab einen sehr guten Einblick in die Grundlagen von  Google Shopping, die Gründe warum man es nutzen sollte und was die ersten Schritte sind. Als besonders wichtig empfand er, dass zu Beginn jeder Kampagnenerstellung Ziele definiert werden – ob man den Umsatz oder die Bekanntheit steigern möchte, wen man wo ansprechen sollte usw. Außerdem wäre eine ausgiebige Konkurrenzanalyse genauso unabdingbar wie eine detaillierte Webanalyse über Kaufverhalten und Bestellprozesse. Aus Marketingsicht ein sehr wichtiger Tipp!

Der Referent erklärte außerdem, wie eine Shoppinganzeige grundlegend aufgebaut, sowie die Kampagnen sortiert und später optimiert werden sollten. Zudem stellte er Bidding Strategien und dynamisches Remarketing in Kombination mit Google Shopping vor.
Die Session war besonders für AdWords-/Shopping-Anfänger sehr gut, da Sascha Schau die Basics mit Geduld, übersichtlichen Folien und in logischen, aufeinander aufbauenden Schritten  erklärte.

17.30 Uhr – Session 13: “A/B Testing im SEA” (Franziska Hagen)

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In dieser Session wurde auf die Grundlagen, Vorteile sowie Implementierungsmöglichkeiten und -tools zum A/B Testing eingegangen. Franziska Hagen erklärte, wann ein Test aussagekräftig ist und wie man im Voraus die voraussichtlich benötigte Testzeit errechnen kann – dazu schlug sie zwei Tools vor, deren Links später in den Folien verfügbar sind. Auch beim Testing ist laut Referentin Vorbereitung die halbe Miete: Zieldefinition, Strategieplanung und Hypothesenaufstellung sind erste und wichtige Schritte.

Außerdem erläuterte sie, wie man einen ACE-Test im AdWords-Konto durchführt und was alles gegeneinander getestet werden kann. Je nach Geo- und Zeit-Einteilung können außerdem zeit- und standortbedingte Tests unternommen werden, um herauszufinden, wann und wo etwas besonders gut bei den Nutzern ankommt und mit diesen Erkenntnissen noch besser zu optimieren.

17.30 Uhr – Experten-Panel (moderiert von Olaf Kopp)

Beim Experten-Panel mit Olaf Kopp (Moderator), Holger Schulz, Kai de Wals, Mark Hoeft, Thomas Langel und Marcel Prothmann wurde kritisch über die Entwicklung von AdWords in den letzten 2 Jahren diskutiert. Dabei ging es insbes. um die sinkende Relevanz von Keywords zugunsten von sonstigen Ausrichtungsmethoden und Automatisierung.  Weitere Themen waren Amazon und Facebook Ads, Tools sowie manuelle vs. automatisierte AdWords Optimierung.

18.25 Uhr – Feedbackrunde & Abendprogramm

Das Feedback ist dieses Jahr wieder positiv – von uns gibt es Daumen hoch! Besonders schön war die familiäre Atmosphäre.  Zudem war der Checkin besser organisiert als letztes Jahr, es gab keine WLAN-Probleme, erstklassige Versorgung der Leute und natürlich einen Haufen interessante Sessions.

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Nun ist es an der Zeit, den Abend beim gemütlichen Networking und Austausch ausklingen zu lassen.

Vielen Dank an die Organisatoren!

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- Katharina und Anja von Clicks

Weitere Recaps vom SEAcamp 2015

Wer noch nicht in der Liste erwähnt wurde, kann gerne einen Link zu seinem Recap posten :)

2 Gedanken zu „SEAcamp 2015 Recap“
  1. Elke sagt:

    Sehr interessant!!

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