27.02.2019

Die Frage nach der Vereinbarkeit von Job und Familie ist ein wichtiges Thema. Vor allem junge Menschen legen großen Wert auf die richtige Balance im Leben und möchten diese in jeder Phase Ihrer Elternschaft beibehalten – vom richtigen Zeitpunkt für die Kinderplanung, der Schwangerschaft, über die Elternzeit bis hin zum Wiedereinstieg und dem Arbeitsleben mit Kindern. Lest im Interview mit vier Mitarbeitern, wie bei Clicks die Brücke zwischen beruflichem Erfolg und glücklichem Familienleben geschlagen wird.

#ClicksTeam: Unsere Erfahrungen

Vier unserer Clickser haben sich bereiterklärt, über ihre Erfahrungen mit Clicks in Bezug auf Familien zu sprechen: Simone (Head of Content Marketing), Steffi (Grafik Designerin), Eddy (SEO Trainee) und Doreen (SEO Trainee).

Wie lange arbeitest du bei Clicks und in welchem Bereich arbeitest du?

Simone: Ich bin seit Oktober 2017 hier, habe als Online PR Manager begonnen und leite seit Juli 2018 die Content Marketing Abteilung.

Eddy: Seit dem 15.07.2018…. Die Probezeit ist also gerade durch! 😀 Ich bin momentan als SEO Trainee tätig.

Steffi: Ich arbeite seit Oktober 2016 bei Clicks und bin die Grafikdesignerin hier.

Doreen: Ich habe im August 2018 bei Clicks im Bereich SEO angefangen.

Wie sieht deine Familienkonstellation aus?

Simone: Ein Mann und zwei Kinder (7 und 4). Zum Leidwesen der Kinder ohne Pferd und Meerschwein.

Eddy: Ich bin ledig, vergeben und stolzer Papa von 2 Jungs (2,5 Jahre und 5 Monate).

Steffi: Kurz und knapp: Kleinfamilie (Papa, Mama, Bub).

Doreen: Ganz kurz: Verlobt und noch zu zweit, wobei die Betonung auf „noch“ liegt. Da klopft nämlich schon jemand an die Tür. 😉 Wir erwarten im Juni Nachwuchs.

Wie hat Clicks auf deine Familiensituation reagiert?

Simone: Im Bewerbungsgespräch war das von meiner Seite aus ein wichtiger Punkt zu erfahren, wie es bei Clicks mit der Vereinbarkeit von Familie und Job aussieht. Aber von Seiten Clicks stand beim Gespräch eher meine fachliche Erfahrung und mein beruflicher Werdegang im Fokus.

Eddy: Clicks wusste schon ab dem ersten Bewerbungsgespräch von der bevorstehenden Geburt meines zweiten Sohnes. Ein Problem war das nie. Stattdessen war die Reaktion des Chefs darauf eher lustig: „Zur Not holen wir eine Hebamme ins Büro und bekommen hier das Baby“. 😀 Für die Geburt konnte ich mir auch problemlos eine Woche spontan Urlaub nehmen. Elternzeit direkt im Anschluss war auch möglich – das hätte Clicks theoretisch auch ablehnen können, da ich ja noch in der Probezeit war. Ich bin dann verkürzt arbeiten gegangen – das hat auch Clicks gefreut, weil ich so nicht komplett ausgefallen bin.

Steffi: Ich habe vor meiner Schwangerschaft schon bei Clicks gearbeitet. Die Reaktion auf meine Familienplanung war durchweg positiv – ich habe sogar ein klasse Geschenk zum Abschied bekommen  und konnte ohne Probleme ein Jahr Elternzeit nehmen. 

Doreen: Ich war noch nicht so lange bei Clicks tätig, als ich erfuhr, dass ich schwanger bin. Umso mehr war es für mich eine Erleichterung wie Clicks bei der Bekanntgabe reagiert hat. Man hat sich mit mir gefreut. Kaum war die Nachricht raus, kam auch schon der Prozess Clicks-seitig ins Rollen, wie Belehrung Mutterschutz, Planung Mutterschutz und Elternzeit. Es gab sogar einen kleinen internen Blog-Beitrag, der das Ganze nochmals offiziell gemacht hat. 😊

Welche Möglichkeiten bekommst du bei Clicks, Familie und Job zu vereinbaren?

Simone: Meist bin ich so kurz vor acht Uhr auf Arbeit, aber falls ich doch mal beide Kinder früh wegbringen muss, komme ich einfach etwas später. Das ist überhaupt kein Problem. Überstunden fallen nur in Notsituationen an, zum Beispiel wenn jemand aus meinem Team krank wird, aber die Aufgaben keine Terminverschiebung zulassen.

Eddy: Wenn man wegen der Kinder spontan von Arbeit weg muss, dann ist es kein Problem. Die Gleitzeit macht es mir möglich, spontan auf familiäre Situation, Kindergartenprobleme o.ä. zu reagieren.

Steffi: Mein Wunsch war es, nach der Elternzeit wieder Vollzeit bei Clicks zu arbeiten. Dank der freien Arbeitszeitgestaltung (und der Betreuungseinrichtung) kann ich dies auch ohne Probleme realisieren.

Doreen: Bisher kann ich dazu noch nicht so viel aus eigener Erfahrung sagen, ich sehe nur, wie bei Kollegen damit umgegangen wird. Ob beispielsweise verkürzte Arbeitszeiten oder individuelle Absprachen zu Elternzeitregelungen, man hat das Gefühl über alles sprechen zu können.

Was passiert, wenn deine Kinder krank sind?

Simone: Ich kann mich in Ruhe um meine Kinder kümmern 😉 Ich gebe einfach morgens Nadja und meinem Team Bescheid. Und der Rest läuft eigentlich von selbst. Im Content-Team sind wir da sehr eingespielt, zur Not werden wichtige Fragen einfach per Telefon oder WhatsApp geklärt.

Eddy: Den Fall gab es bei mir zwei Wochen vor Weihnachten. Meine Freundin lag noch im Wochenbett und beide Kids waren krank. Das war kein Problem. Ich konnte unkompliziert „Kind krank“ machen. Niemand hat in irgendeiner Art und Weise negativ reagiert. Ganz im Gegenteil!! Ich war einmal kurz auf Stippvisite und jeder hat gefragt, wie es den Kids geht. Das gibt einem ein super Gefühl!! 

Steffi: Gottseidank kam dies noch nicht sooo häufig vor. Es ist aber schon passiert, dass ich einen Tag zu Hause bleiben musste. Danach springen meist die Großeltern ein. Bis jetzt verlief alles reibungslos.

Doreen: Dazu kann ich (noch) nichts sagen. 😉

Wie flexibel kannst du deine Arbeitszeiten gestalten?

Simone: Bei uns wissen eigentlich alle Bescheid, dass ich immer gegen 15 Uhr los muss. Deswegen werden auch gemeinsame Absprachen und Termine so gelegt, dass ich pünktlich Feierabend machen kann. Noch liegen Kindergarten und Schule weit auseinander, dass es mit dem öffentlichen Nahverkehr dauert, bis ich erst die Kleine und dann die Große abgeholt habe.

Eddy: Solange keine Schulungen, Meetings oder Kundentermine geplant sind, können wir unsere Arbeitszeit relativ frei planen. Die Arbeit muss geschafft werden und man sollte seine Wochenarbeitsstunden erreichen. Das Büro ist für uns zwischen 7 und 18 Uhr zugänglich ist. Da sollte jeder seine passende Arbeitszeit finden. 😀

Steffi: Ich kann mir meine Arbeitszeiten selbst einteilen. Hier muss ich flexibel sein, da mein Partner und ich uns abwechseln mit dem Hol- und Bring-Services unseres Sohnes. Um 16 Uhr – spätestens um 16:15 Uhr – muss ich los, wenn ich unser Kind abholen muss. Meetings werden so gelegt, dass ich meine Abholzeiten problemlos einhalten kann.

Doreen: Wir haben eine Gleitzeitregelung, was sehr angenehm ist. Wer Frühaufsteher ist, wie zum Beispiel ich, kann bereits 07:00 Uhr mit der Arbeit anfangen und hat dann eben schon am Nachmittag Feierabend. Genauso steht es einem aber auch frei später anzufangen. Arzttermine und dergleichen werden einfach mit dem Vorgesetzten abgestimmt. Das erfolgt relativ unkompliziert per Mail. Hier handelt jeder auch ein Stück weit eigenverantwortlich, indem man seine Zeiten im Blick hat und seine Fehlzeiten entweder mit Mehrstunden ausgleicht oder eben aufarbeitet.

Fazit: Familienfreundliche Unternehmen kommen an!

Den Spagat zwischen Familie und Job zu schaffen ist oftmals nicht leicht. Da heutzutage das Verlangen nach einer guten Work-Life-Balance immer größer wird, sind Unternehmen in der Pflicht, den Arbeitnehmern einen Schritt entgegen zu kommen. Besonders das Thema „Familie“ sollte großgeschrieben werden.

 

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